DJ BOARDSTEIN GOES SENEGAL

Ihr Lieben!

Als ich Anfang Januar einen Tag, nachdem ich aus dem Senegal wieder zu Hause war, angefangen hatte, den Blog dazu zu schreiben, hatte ich euch hier in der Einleitung noch ein frohes neues Jahr gewünscht. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen, daß es über zwei Monate dauern würde, bis ich das Ganze vollenden und hochladen konnte. Warum es so kam, erklärt sich im folgenden Text, deswegen kommen wir mal schnell zum Wesentlichen. Ich und die olle Olga, meine heiße Feuermausgefährtin, waren ja wie im letzten Eintrag angekündigt über Weihnachten und Silvester für drei Wochen im Senegal im endlich mal wieder wohlverdienten Urlaub. Und wie ebenso letztes Mal angekündigt bin ich nach kurzen zweieinhalb Wochen zu Hause schon wieder nach Indien geflogen, zum Arbeiten, Skateboard fahren und weiser werden, aber ich will euch jetzt erstmal von unser Senegal Reise berichten. Denn Afrika ist bekanntlich nicht immer nur Urlaub, sondern für unsere westlichen Standards auch Abenteuer, weil das ist nun mal eine völlig andere Welt, wie das Kontinente oder auch nur unbekannte Länder (weit weg) seit jeher so an sich haben. Und eigentlich mache ich ja nicht so gerne Urlaub in sogenannten – aus Ermangelung besserer Wörter – Dritte Welt- oder Entwicklungsländer ohne dazugehörige Skateparkbaumission, es fühlt sich irgendwie falsch an. Aber nach zwei Jahren Winter zu Hause brauchten wir Ende letzten Jahres mal wieder vor allem Sonne und Meer mit nicht allzu viel Streß nebenbei. Und ich brauchte noch ein Land in Westafrika für meine tätowierte Weltkarte auf`m Rücken, dazu dann im Laufe der nächsten Wochen hoffentlich die entsprechenden Photos…

Ein senegalesisches Sprichwort lautet:

Jamoul aya na, tey ladhieteoul a ko raw.

Not to know is bad, not to wish to know is worse.

Word… Und auch wenn ich weiß, daß so ein halbwegs authentischer Afrika-Trip nicht jedermensch`s Sache ist, sollte jeder Mensch das mal gemacht haben oder sich wenigstens mal Afrika von innen angucken. Nämlich um die Welt besser zu verstehen und sich einmal mehr ins Gehirn zu hämmern, wie scheiße privilegiert wir sind in unserer tollen westlichen Blase. Aber kommen wir mal von diesen Unterschieden weg, no borders, no nations… Tatsächlich könnte man den folgenden Reisebericht vielleicht auch als eine Anleitung zum Nachmachen betrachten, ich werde auch extra alle von uns sehr zu empfehlenden Unterkünfte für Euch verlinken (leider nur über Booking.com, manchmal muß es auch einfach gehen), denn Senegal ist ein wirklich tolles Land zum Bereisen und Kennenlernen, vor allem wenn mensch Sonne und nette Menschen mag. So, und da ich selber aber am besten weiß, daß ich mich mit diesem Blog-Eintrag echt mal beeilen muß, schreib` ich jetzt einfach los…

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BOLLER IS NEVER DIE

Moin zusammen!

Jaaaaa, Boller is never die, was soll mensch sich unter dieser verheißungsvollen Überschrift bitte vorstellen? Nun, das ist der Titel von Fabians zweitem Video nach ‚Totaler Alarm‘, wovon ich meinen Part ja vor ca. vier Monaten auf meinem tollen neuen Youtube-Kanal hochgeladen habe. In ‚Boller Is Never Die‘ von 2007 hatte ich dann wieder einen Part, der jetzt für die meisten von euch wahrscheinlich zum ersten Mal auf meinem tollen neuen Youtube-Kanal zu „bestaunen“ ist. Dazu komme ich dann später nochmal ausführlicher. Denn unter dieser Überschrift läßt sich ebenso sehr gut das zusammenfassen, was sich seit meinem letzten Eintrag in meinem Leben so abgespielt hat, und eigentlich auch in den 35 Jahren davor. Also ich boller mich nach wie vor so durchs Leben, auf dem Skateboard, aber vor allem auch durch den Alltag…

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VOLL TOLL ROLLBETON IN RISUM-LINDHOLM

 

Liebste Leute!

Ausnahmsweise scheine ich hier mal ein Versprechen zu halten und melde mich nicht erst ein paar Monate, sondern nur Wochen nach meinem letzten Blog-Eintrag wieder, was waren das früher doch für Zeiten, als das hier noch die Regel war!? Jedenfalls wollte ich ja möglichst schnell kundtun, wenn wir denn fertig mit dem neuen Skatepark in Risum-Lindholm sind, und so sei es nun: Wir sind fertig, schon immer gewesen, aber jetzt auch mit dieser Baustelle, yeah!

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ARNE FIEHL MIT 50 VOM BOARDSTEIN

Oh Mann, ja…

Es ist schon wieder viel zu lange her, aber glaubt`s mir oder leckt mich am Arsch, nach meinem letzten Blog-Eintrag war ich höchst motiviert, zügig weiterzumachen und was über die Baustelle in Belgien vor dem Schleswiger Projekt zu berichten. Aber dann kam alles anders und mir wurde nicht nur der Wind aus den Segeln genommen, sondern mir blieb` sprichwörtlich die Spucke weg, und übrig blieb nur saure bittere Kotze…

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SCHLESWIG SKATEPARK VOLL NEU JETZT

Hallohallo zusammen!

Jajaja, ich weiß, ich wollte hier öfter regelmäßiger und… aber es ist nun mal tatsächlich gerade Hochsaison auf allen Kanälen und wenn ich euch nun genauer erkläre, warum ich erneut so spät dran bin, überziehen wir wieder die Sendezeit dieses Blog-Eintrages und die nachfolgenden Sendungen verzögern sich dadurch nur wie immer. Und in denen wird euch hoffentlich sowieso dann erklärt werden, wie denn Hochsaison für mich gerade aussieht, so seit gut vier Monaten. Kurz zusammengefaßt, nachdem ich im gesamten Frühjahr fast alle Freizeit in unseren Garten und das dazugehörige Grundstück gesteckt habe, den ganzen Juni mit Concrete Flow auf Montage an der Westfront war, habe ich letzten Montag ein eigenes Projekt in Risum-Lindholm in den westlichen Weiten Nordfrieslands angefangen. Vor Belgien war ich aber auch schon ein paar stramme Woche ausgesprochen fleißig, und zwar in Schleswig, ganz oben in Schleswig-Holstein, in meiner Hood Angeln, wie die wunderschöne Landschaft zwischen Schleswig, Flensburg und Kappeln genannt wird. Und um diese Baustelle soll es uns heute gehen, denn wenn bei uns in der Region schon mal was in Sachen Skateparks passiert, muß darüber auch berichtet werden, egal wie verspätet. Wenn nicht hier, wo dann? Und wozu hab` ich diesen lokalpatridiotischen Kanal sonst überhaupt?…

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ARNE FIEHL VOM BOARDSTEIN – TOTALER ALARM 2002

Moin zusammen!

Jaja, durch die technischen Probleme mit meinem Rechner hat natürlich auch mein toller neuer Youtube-Kanal gelitten und so wurde auch dort länger nix hochgeladen, obwohl ich doch noch einige Trümpfe im Ärmel habe (und monatliche ‚Updates‘ versprochen) und zu diesem Zeitpunkt sogar sagenhafte 36 Abonnenten, also volle Kanne, Hoschi, überall ist jetzt, genau wie immer! (Vier Stunden nach`m Hochladen hab` ich schon fünf Aufrufe, habt ihr Langeweile, oder was!?) Zu BOARDSTEIN Hochzeiten hatten wir übrigens – um auch wirklich immer und ewig ein Jahr lang zu feiern – damals für ein paar Monate über tausend Abonnenten, das soll mal ein anderes Fachmagazin unserer Größenordnung schaff(t)en! 25 Küßchen an den Friend-Club an dieser Stelle, ich denke, ich werde auch, sobald ich wieder etwas flüssiger bin, dieses Jahr zum 25. Jubiläum nochmal die legendären Classic-Shirts neu auflegen, die wir immer als Abo-Beilage hatten (meistens, ich weiß, es gibt tatsächlich einige Unschuldige, die haben ihres niemals bekommen). Schwarzes Shirt mit hinten weiß horizontal BOARDSTEIN drauf, das ist wirklich was für KennerInnen und wird uns ewig zusammenschweißen. Sorry, wenn ich dieses Jahr öfter mal besonders sentimental werde, das Leben ist einfach meistens schön, und BOARDSTEIN war und ist das und mein Leben…

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BOARDSTEIN WIRD 25

Oh Mann, ja, so eine tolle Nachricht und trotzdem ist dieser Blog echt nicht mehr wirklich ernst zu nehmen, oder wie ist diese erneute dreimonatige Sendepause hier zu verstehen? Nun, nie um Ausreden verlegen muß ich sagen, daß genau diese drei Monate bei mir mal wieder ziemlich hektisch abliefen, garniert mit ganz vielen Überraschungen, von denen fast alle in die Rubrik ‚Unangenehm‘ bis ‚Bankrott‘ einzuordnen sind, also eigentlich alles beim Alten. So wurde mir z.B. vor ein paar Wochen mein Rechner gehackt und lag dann gut einen Monat bei den lieben Reparaturkollegen von Bits & Bytes in Flensburg auf Halde, mußte jetzt komplett neu eingerichtet werden und ich kann mich ein weiteres Mal äußerst glücklich schätzen, daß die Jungs mir sämtliche Daten retten konnten. Denn mein letzter Backup ist ziemlich genau ein Jahr her, als die das schon mal machen mußten, weil ich beim Kärchern der Veranda vor meiner Hütte die Tür aufgelassen hatte, so daß mein alter Rechner ein bißchen zu viel Feuchtigkeit abbekommen hat. Und was Backups angeht, lerne ich scheinbar nicht wirklich oder wenn nur gaaaanz langsam dazu, Technik hat bei mir halt nicht einen so großen Stellenwert, die hat zu funktionieren. Aber das wäre wirklich ein ganz fieser Schicksalsschlag gewesen, ein Jahr Skatefootage für die nächsten beiden Videoparts weg, weil meinen Youtube-Kanal hab` ich ja auch noch und fast fertige Parts auf Tasche, dazu dann definitiv bald mehr…

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JETZT NEU! BOARDSTEIN YOUTUBE KANAL

Liebe Lesers!

Ja, nachdem ich mich ja nun lange genug apokalyptisch ausgekotzt und euch damit angekotzt habe und dann letztes Mal am Ende dieser Odyssee versprach, in Zukunft wieder ein bißchen positiver zu bloggen, muß ich genau damit dann jetzt wohl auch mal anfangen, und nicht erst wieder Monate später. Ob die folgenden Informationen denn nun voll toll positiv sind, können zwar andere besser beurteilen als ich, aber ja, ich hab` dann endlich mal hingekriegt, was ich mir schon seit längerem vorgenommen hatte. Und zwar habe ich es tatsächlich geschafft, einen/meinen BOARDSTEIN YOUTUBE KANAL ins Leben zu rufen, ist denn das zu glauben!? Ich voll hip und modern auf Youtube unterwegs, man muß ja mit der Zeit gehen, wenn man was werden will. Und da ich genau das noch nie besonders gut konnte, kann ich mir auch gleich wieder den Wind aus den Segeln nehmen und euch wissen lassen, daß es mit diesem Kanal wahrscheinlich ähnlich professionell ablaufen wird wie mit meinem Blog, also richtig halbgar…

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APOKALYPSE-BLOG NACHWEHEN

 

I wanna conquer the world

Give all the idiots a brand-new religion

Put an end to poverty, uncleanliness, and toil

Promote equality in all of my decisions

With a quick wink of the eye

And a ‚God, you must be joking’…

(Greg Graffin)

 

Liebe Lesers!

Wer hätte gedacht, daß es hier bei BOARDSTEIN.COM nach meinem sich echt gewaschen habenden Apokalypse-Blog tatsächlich nochmal weiter geht? Also ich hab` eigentlich nie daran gezweifelt, aber daß die Pause seit März dann sooo lange dauern würde, war definitiv nicht geplant, sondern hat sich einfach so ergeben. Tatsächlich hatte ich schon ein paar Tage nach dem Hochladen des siebenten, letzten Kapitels einen Text angefangen – einschließlich der BAUSTOP Late Zine Philosophy (was das ist, erfahrt ihr hier gleich später) – den ich dann direkt zwei Wochen nach dem Apokalypse-Blog posten wollte. Aber irgendwie hab` ich mich dann ausgebremst und wollte die ganze Apokalypse erst einmal wirken lassen. Und das war wohl auch ganz gut so, denn es scheint mir, sie hat so gar nicht gewirkt, außer bei mir. Also, wo fängt man nach einer so langen Blog-Pause wieder an? Vielleicht bei der Pause selbst, denn die war wie gesagt nicht geplant, aber scheinbar dringend nötig…

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APOKALYPSE-BLOG TEIL 7 – FAZIT

Hier sind wir wieder zum verflixten siebenten und letzten Mal!

Zumindest, was meinen Apokalypse-Blog angeht, denn ich befürchte, ich werde auch hiernach noch weiterbloggen, irgendwie ist das Ganze dann doch in den letzten fünf Jahren wichtiger Teil meines Lebens geworden, meine journalistische, weltverbessernde Ader mit zuweilen narzisstischen Entertainer-Zügen eben, das war ja immer schon BOARDSTEIN und ist es heute ohne die ganzen anderen Jungs und Mädels sowie dem entscheidenen Faktor Papier nun mal ausschließlich auf meinem Blog, dem guten alten BOARDSTEIN.COM. Vielleicht versuche ich mir ja tatsächlich in Zukunft mal, mir anzugewöhnen, öfter und dafür nicht so ausführlich zu bloggen, der Mensch ist ja vor allem in erster Linie Gewohnheitstier… Kommen wir somit mal zum Epilog, also quasi dem Fazit dieses pseudowissenschaftlichen Pamphletes meinerseits, nachdem ich über einen Zeitraum von insgesamt knapp fünf Jahren mit langen Pausen zwischendurch nun seit Anfang Dezember wie bei einer BOARDSTEIN ENDPRODUKTION tage- und wochenlang an diesem Apokalypse-Blog gearbeitet habe (nach Feierabend dann Überstunden im Kopf!) und das Ganze nun kurz vor der Vollendung steht. Mir voll bewußt seiend, daß es unbeachtet im World Wide Web verpuffen wird… Aber das tut dann auch nichts zur Sache, das tut heutzutage ja nahezu alles, das ist eben der Rhythmus der Zeit, somit hoffe ich rein für mich, daß ich in der nächsten Zeit ein bißchen zur Ruhe komme, nachdem mich das Ganze innerlich und unausgesprochen nun schon so lange so schwer belastet hat. Deswegen wäre es natürlich schön, wenn sich wenigstens meine engen Freunde ein bißchen hiermit beschäftigen würden und mir beim Verarbeiten helfen. Ich kann mich nur wiederholen, es mußte jetzt alles raus, und da ich am Samstag, den 3. Februar, bevor ich mich Montags ans erste Korrekturlesen dieses Fazits gesetzt habe, abends im Flensburger Volksbad auf einem geilen Deutschpunk-Konzert war, habe ich hier auch wieder ein sehr passendes Lied zum Einsteigen, welches die Grundstimmung dieses Kapitels und meines ganzen Apokalypse-Blogs ganz gut zusammenfaßt…

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